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Mittwoch, 27. Februar 2013

Walking Dead

Hallo liebe Blogleser,
na - auch mal wieder Ferngesehen in letzter Zeit?
Ich kann nur sagen, die Zeit des Fernsehens scheint abgelaufen. Die Werbepausen werden immer länger, die Sendungen immer schlechter und wenn man mal genau hinschaut, ist fast alles nur ein Remake von irgendeinem alten Mist.

Nehmen wir die Serie Walking Dead. Die Hintergrundstory ist komplett identisch mit der des Films "I am Legend". Ist ja noch kein Beinbruch, kann man ja noch was draus machen. Nun gut, wir haben Zombies die sich in Zeitlupe bewegen, die dumm wie Stulle sind und die man problemlos mit einem Baseballschläger töten kann. Eben jene Zombis haben es nun geschafft das gesamte Militär auszuschalten. Die Zombis haben es gegen Panzer und Raketen aufgenommen, obwohl ein simpler Kopfschuss sie töten kann. Sie haben es geschafft alle Gebäude zu stürmen, obwohl sie nicht die Fähigkeit besitzen Türen zu öffnen und auch nicht stärker sind als normale Menschen.
Wie könnte man diese Geschichte noch mehr ins Absurde führen? Nehmen wir doch einfach mal ein Forschungslabor, das sich selbst zerstört sobald der Strom mal ausfällt. Genau so eines finden die Protagonisten nämlich zu Beginn der 2. Staffel. Und obwohl draußen dutzende vollgetankte Autos rumstehen, geht den Notstromgeneratoren dort bald der Diesel aus. Natürlich haben alle Wissenschaftler die Forschungseinrichtung schon lange verlassen. Denn sie wollten bei ihren Familien sterben anstatt ein Heilmittel zu entwickeln. Vielleicht waren sie einfach frustriert, dass sie nicht mal wussten ob die Zombikrankheit durch Viren oder Bakterien oder Whatever übertragen wird. Ob etwas durch Viren übertragen wird findet man in jedem Krankenhaus innerhalb von Stunden raus, aber diese hochentwickelte Forschungseinrichtung konnte das wohl nicht. Sie waren wohl zu sehr damit beschäftigt, im Nanometerbereich aufgelöste 3D Gehirnabbilder in Echtzeit und Farbe aufzunehmen. Nicht weiter schlimm, die Franzosen hatten ja schon fast ein Heilmittel gefunden ... leider Gottes ist dann ihr Labor explodiert weil der Strom ausgefallen ist. Und wie es in der hochvernetzten Welt von heute üblich ist, gingen somit all ihre Forschungsergebnisse mit ihnen unter.

Soweit mein Kommentar dazu,
Sicher nur ein kleiner Einblick in die grausame Welt des aktuellen Fernsehprogramms.
Denkt mal darüber nach.

Montag, 20. August 2012

Die Passion Christi!

Ja, Die Passion Christi - 2004 erschienen und nun endlich habe ich ihn mir ansehen können. Ich hätte ihn früher gesehen, aber da es keine Deutsche Tonspur gibt musste ich zunächst Hebräisch, Latein und Aramäisch lernen. Aber dann konnte es losgehen.
Und ich muss sagen - ein guter Film. Da kann sich Mel Gibson ein Bienchen in sein Hausaufgabenheft kleben. Zwar passiert inhaltlich sogut wie nichts - aber die Umsetzung ist so fundamental, dass man trotzdem 2 Stunden lang nicht abschalten möchte.

Doch worum geht es eigentlich in dem Film? Nun ja, das ist etwas kompliziert - der Film fängt mitten in einem Wald an und wird ständig von seltsamen Zwischenszenen unterbrochen. Jesus beim Händewaschen, Jesus beim Tischlern, Jesus beim Fladenbrot backen ... Hey Jesus, willst du nen Tipp? Es gibt da so eine Erfindung die heißt Hefe ... Na ja, schwer der Handlung da zu folgen. Vllt gibt es ja nen Buch oder so zu dem Film, aber die Drehbuchautoren können wohl kaum davon ausgehen, dass man das gelesen hat. Ich hab schlussendlich glaube ich dennoch verstanden worum es ging: Um eine Sekte aus masochistischen, pedophilen Sexmonstern. Ja, pedophil, ganz recht - doch sie stehen nicht auf kleine Kinder, nein, viel schlimmer! Sie stehen auf Kreuze. Kleine, erst wenige Tage alter Kreuze - am liebsten aus Holz. Ganz schön krank, nicht wahr? Aber irgendwie auch verständlich, wer könnte verleugnen, dass Kreuze etwas hocherotisches an sich haben. Zwei Linien, die zu einer Einheit verschmelzen, runde, volle 90° Winkel und diese scharfen Kanten *miau*. Leider passiert unserer masochistischen pedophilen Sexmonstersekte das, was jeder masochistischen pedophilen Sexmonstersekte früher oder später passiert: Sie fliegen auf und kommen vor Gericht. Alle schieben dann Jesus die Schuld in die Schuhe und so kommt es, dass er allein für alle bluten muss. Das teuflische dabei ist, dass Jesus seine Bestrafung unheimlich aufgeilt und als sie ihn schließlich an ein Kreuz Nageln kriegt er einen Superorgasmus, bei dem so viele Endorphine ausgeschüttet werden dass er in einen dreitägigen Scheintod verfällt. Somit entzieht er sich seiner Verhaftung und wir können nur spekulieren welche menschenverachtenden Dinge er nun plant. Und an dieser Stelle endet der Film - wie gesagt, viel Handlung gibt es nicht. Aber die Umsetzung ist gelungen.
Die Passion Christi, der Weg vom Kreuz zum Superorgasmus. Testurteil: gut.

Montag, 7. März 2011

Scott Pilgrim vs the World

Filmkritik: sehr gut
Ja, schon wieder ein Film. Aber dieses mal ein wirklich guter.
Ich hatte ihn zufällig im Internet gefunden und dachte anfangs, er wäre so ein alter No-Name Film, aber inzwischen weiß ich, dass er erst Ende 2010 in Deutschland erschienen ist. Der Stil ist mal was anders, die Handlung ist kreativ und die Witze sind tatsächlich lustig. Zudem hat der Film Romantik und auch in gewisser Weise Action. Der Film hat also praktisch alles, was man in Black Swan vergeblich suchen würde. Schaut ihn euch bei Zeiten ruhig mal an.
genaueres: z.B. hier

Samstag, 5. März 2011

Black Swan

Filmkritik: sehr schlecht
Black Swan, ein Film über das spannende Leben einer Ballerina ... das Problem dabei ist nur, dass das Leben einer Ballerina absolut nicht spannend ist. Es ist schon traurig, dass dreißigjährige Frauen ihr ganzes Leben daran verschwenden die Hauptrolle in einem Balletstück zu spielen, trauriger ist wohl nur die Tatsache, dass es jetzt einen Film darüber gibt. Frauengezanke, Tränen und natürlich der entschlossene Wille die beste und schönste Ballerina auf der Welt zu werden ... was die meisten Frauen mit 6 Jahren durchleben, zieht sich wie ein roter Faden durch den Film, den ich zugegeben nicht bis zum Ende geschaut habe. Ich könnte die Liste an verächtlichen Phrasen unendlich fortsetzen ... 
Der Film zeigt auch zu welchen physischen und psychischen Ausfallerscheinungen das harte Ballerinaleben führen kann. Geisige Ausfallerscheinungen erklären auch wie dieser Film gedreht werden konnte. Und die Ballerinas im Film waren sicher nicht die einzigen, die ihr Mittag in die Toilette gekotzt haben. Ich war zwar noch nie in einem Balletstück, aber nachdem ich den Film teilweise gesehen habe, denke ich das ist auch gut so.
Leider Gottes werden sich in Zeiten von "Germanys next Topmodel" und "DSDS" wohl wirklich Leute finden, die den Film schauen und gut finden. Jedem das seine ... aber ich kann diesen Film absolut nicht weiteremfehlen. Denkt mal drüber nach.

Dienstag, 22. Februar 2011

Gullivers Reisen (2011)

Filmkritik: so la la.
Auch wenn der Film sicher die eine oder andere lustige Stelle enthält, ist er leider nur mäßig unterhaltsam. Die Handlung ist ziemlich flach - und die meisten Witze sind es auch. Wenn ihr wirklich Langeweile habt guckt vielleicht mal rein, aber man verpasst nichts, wenn man es sein lässt.

127 Hours

Filmkritik: gut
Ein Film der genau das hält, was der Klappentext verspricht: Ein Mann wird in einer Felsspalte gefangen. Trotz des doch sehr minimalistischen Inhaltes, kann der Film einen guten Spannungsbogen aufbauen. Mir persönlich waren seine Halluzinationen usw dann in der Spalte zwar zu viel, aber die 20 Minuten gehen auch rum.
Besser hätte man die Situation in einer Felsspalte gefangen zu sein wohl nicht umsetzen können, besonders der Schock und das Unverständnis, als er plötzlich nach dem Fall feststellt, dort eingeklemmt zu sein, ist schön dargestellt. Wenn ich mal irgendwo gefangen bin und mir klar wird ich komm da nicht lebend raus, würde meine Reaktion wohl ähnlich aussehen. Natürlich hätte ich nicht 127 Stunden gebraucht um festzuestellen, dass meine einzige Chance auf Rettung darin besteht, mir den Arm abzutrennen ... Aber den Film 127 Sekunden zu nennen, wäre ja lächerlich gewesen.
Seht ihn euch also ruhig mal an, 90 Minuten gehen dabei gut rum.

Freitag, 18. Februar 2011

Narnia I & II

Teil 1
Filmkritik: ganz ok.
Die Geschichte handelt von drei kleinen Kindern zur Zeit des zweiten Weltkrieges. Von ihrer Rabenmutter verstoßen, werden sie von einer Pflegefamilie aufgezogen. Alles könnte so schön sein, nur leider werden die drei permanent sexuell missbraucht, sodass sie sich schließlich aus Eigenschutz eine Traumwelt erschaffen: Narnia. In der Traumwelt  haben sie noch einen kleinen Fantasiebruder und sind folglich zu viert.
In ihren krankhaften Psychosen gefangen, erleben sie nun allerlei Abenteuer um die Schändung ihrer jungen Körper durch diese Hirngespinste zu verschleiern. Nach etwa zehn Jahren bekommt jedoch das Jugendamt Wind von der Sache, und die Pflegeeltern werden weggesperrt. Damit endet ihre Reise nach "Narnia" vorerst, jedoch haben ihre Pflegeeltern ihnen all die Jahre Hormon-Suppressoren verabreicht, sodass sie auch nach all der Zeit noch aussehen wie Kinder.

Teil 2
Filmkritik: gut
Schlussendlich sind die drei alt genug um in einer eigenen Wohnung zu wohnen. Es dauert ungefähr vier Minuten, bis sie zum Bahnhof gehen und ihre gesamte Sozialhilfe für Heroin verprassen. Und schon sind sie zurück in ... Narnia. Leider ist es am Bahnhof recht kalt, und die drei hatten nen schlechtes Frühstück, deshalb schieben sie übelst den Horrortripp, mit Krieg und Mord und Tod und allem.
Springen wir gleich zum Höhepunkt ihres Drogenrausches. Die Festung der Tiere wird gerade mit Katapulten beschossen, von denen nicht eines zu treffen scheint. Dennoch sind die Tiere umzingelt und drohen durch die Menschen niedergemäht zu werden. Doch dann kommt der oberlässige Löwe mit den Bäumen und sie vertreiben die Menschen. Diese flüchten in den Wald. Ja genau, sie flüchten vor den Bäumen in den Wald ... Bäume greifen an ... Flucht  in den Wald ... Bäume ... Wald ... Bäume... Wald.
Na fein, die Menschen sind vor den Bäumen in Sicherheit, da Bäume sich nicht durch einen Wald bewegen können. Doch dann kommen sie zu einem Fluss mit einer Brücke. Der coole Löwe beschwört natürlich sofort einen Level 10 Wasserelementar, welcher nun die Brücke angreift. Die Menschen flüchten sich ins Wasser. Sich vor einem Wasserelementar ins Wasser zu flüchten, macht das alles Sinn? Ich weiß es nicht ...
Es wird keinen wundern, dass die Menschen am Ende von den Tieren besiegt wurden. Zu diesem Zeitpunkt lässt die Wirkung des Heroins nach und die drei Kinder wachen nackt, mit schmerzenden Unterleibern in einer Gosse auf ... oder so ähnlich.
Mal sehen was Teil 3 bringt. Denkt mal drüber nach.

Sonntag, 13. Februar 2011

There she is!!

Testurteil: sehr sehenswert.
Wer diesen kleinen Flash-Film (ca. 25 min) noch nicht kennt, der sollte dies schnell ändern. Der Film ist von einer japnischen Arbeitsgruppe und handelt von der Liebe. Ganz genau, Romantik liegt in der Luft - perfektes Timing für den Valentinstag. Viele Worte über den weiteren Inhalt möchte ich nicht verlieren, nur die Empfehlung sich den Film mal anzuschauen.
Der Film hat fünf Teile, los geht es als Flash hier:
oder auf youtube hier:

Sonntag, 6. Februar 2011

Tucker & Dale vs Evil

Filmkritik: gut.
Die Inhaltsangabe klingt leicht langweilig - dennoch handelt es sich bei "Tucker und Dale vs Evil" um eine Komödie, die auch tatsächlich witzig ist. Der Film kommt dabei fast ohne Spezial-Effekts aus, sondern stützt sich schlicht auf eine solide Grundidee.
Die da wäre: Zwei "Dorftrottel" machen in einem kleinen Waldgebiet Urlaub - genau wie auch eine Gruppe Teenager. Während die beiden Dorftrottel Nachts fischen, beobachten sie wie eines der Mädchen zu ertrinken droht und retten sie. Was für die restlichen Teenis aber anders aussieht. Diese denken die Dorftrottel wären gestörte Psychokiller und hätten ihre Freundin entführt.
Der Auftackt für ein paar witzige Verstrickungen. Ob der Film es je in die deutschen Kinos geschafft hat weiß ich nicht - aber es müsste ne Deutsche DVD geben. Denkt mal drüber nach.

Tron: Legacy

Filmkritik: schlecht.
"Tron: Legacy", ein Film der 2010 erschienen ist und auch zur Zeit noch in den Kinos grasiert. Der Film ist in 3D produziert, was - für Fans von 3D-Filmen - wohl auch der einzige Grund sein dürfte sich diesen Film anzusehen.
Die Kostüme sind schlecht, die Story ist schlecht, die Effekte sind nicht außergewöhnlich, die Besetzung ist nicht außergewöhnlich... Das einzige was den Film aufpeppen kann, ist es, ihn in 4facher Geschwindigkeit zu sehen. So hat man es auch schon nach nur 30 Minuten hinter sich und die Grundstory dürfte man dennoch mitgekommen.
Zum Inhalt: Vater erschafft eine Cyberwelt in die man sich durch Quantenteleportation hineinbegeben kann. Vater wird darin von seinen eigenen Programmen gefangen gehalten. Sohn gelangt 20 Jahre später in die Cyberwelt ... die nebenbei fast genau wie die normale Welt aussieht, außer dass alle Leute Latexklamotten tragen und Neonstreifen haben. Sohn trifft Vater, beide bekämpften die bösen Programme. Vater Opfert sich um Sohn zu retten - Ende.
Kein weiter Kommentar - denkt mal drüber nach.

Montag, 31. Januar 2011

Fairy Tail

Testurteil: Sehenswert.
Jedoch nur, wenn man gerne Animes schaut.
Ein Land in einer Fantasywelt, das eigentlich kaum anders ist als ein normales Land. Jedoch gibt es Magie und Magier, die sich in Gilden zusammenschließen und Aufgaben erledigen. Wer sich an ein Rollenspiel erinnert fühlt, der liegt völlig richtig, so in der Art ist das. Ein junger Magier Namens Natsu, der von einem Drachen aufgezogen wurde, spielt die Hauptrolle zusammen mit seinen Freunden. Sie sind Mitglieder der berühmten Gilde "Fairy Tail", und bestreiten zusammen Abenteuer und erleben verrückte Sachen.
Ja das mag langweilig klingen, aber es ist gut und kreativ gemacht. Auch gezeichnet ist es anständig und liebevoll. Die Handlung ist flüssig und es wird nicht langweilig, viele witzige Kleinigkeiten lockern die Geschichte auf.
Ach so, der Anime ist erst 2009 in Japan erschienen. Demnach werdet ihr eine Deutsche Synchronisation vergeblich suchen. Ich spreche ja zum Glück fließend Japanisch - für alle die das nicht tun, es gibt einen deutschen Sub. Wer streams nicht mag kann die erste Staffel hier downloaden: www.movie-blog.org/...
Denkt mal drüber nach ... ihn euch anzuschauen.

Samstag, 22. Januar 2011

Green Hornet

Filmkritik: gut
Green Hornet, ein weiterer Superheldenfilm. Vor "Kick Ass" oder "Superhero Movie" oder "Hankook" sicher ganz großes Kino. Doch inzwischen ist es nur mehr Standard.
Dennoch wartet der Film mit actionreichen Verfolgungsszenen oder explosiven Gefechten auf. Die Story selbst ist nur mäßig tiefschürfend. Ein wenig ist eine Anlehung an "Batman" zu erkennen.
Mehr gibts dann auch kaum zu sagen, denkt mal drüber nach.

Dienstag, 11. Januar 2011

Skyline

Filmurteil: Sehenswert!
Skyline, ein Film der nicht wirklich neu ist, aber dennoch gute Unterhaltung bietet, für Leute die zwei Sachen mögen: Action und Außerirdische. Die Story war ja schon ein wenig abstrus und abwegig... Man fühlte sich die meiste Zeit an einen Egoshooter erinnert, wo man immer in neue Actionbeladene Situationen geworfen wird, die inhaltlich nur dürftig durchdacht scheinen.
Aber die Action macht das alles wet. Mit allen nur denkbaren Mitteln schlagen die Menschen sich gegen die böse Alieninvasion durch. Fäuste gegen Aliens, Schusswaffen gegen Aliens, Panzerfäuste gegen Aliens, Flugstaffeln gegen Aliens, Atomwaffen gegen Aliens ... doch sie stehen immer wieder auf! Was die Viecher tatsächlich auf der Erde wollen, wird einem so in der Mitte des Filmes klar, es sei aus spannungstechnischen Gründen nicht verraten. Nur soviel: Wirklich Sinn macht es nicht. Und mal davon abgesehen dass es ein etwas kitschiges Ende ist, ist es dennoch irgendwie cool und es ist offen. Ein offenes Ende ... was sich die Leute, die auch die vielteilige "Alien vs Predator" Reihe gedreht haben nur dabei gedacht haben ...
Schaut es euch mal an - die Raumschiffe etc sehen im Kino sicher toll aus, aber den Download in DVD-Qualität findet man z.B. auf movie-blog.org. Denkt mal drüber nach.

Mittwoch, 5. Januar 2011

Krabat

Testurteil: Sehenswert.
Mal wieder ein Film der tatsächlich einen pädagogischen Wert hat. So lernt man eine Lektion über Vertrauen, Freiheit und den Wert von harter Arbeit. Lasst mich einen kurzen Inhaltlichen Abriss geben:
Der treuherzige Müllermeister arbeitet seit vielen Jahrzehnten in seiner Mühle. Er hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, verirrte Burschen als Lehrling auszubilden und auf den rechten Weg zu führen. Nur leider gerät der Müllermeister ständig an Lehrlinge, die in Wahrheit Frauenschänder sind. So kommt es häufiger mal vor, dass sie ne Frauenleiche bei der Mühle finden. Dennoch gibt der Müller sein Bestes und versucht eine Selbsthilfegruppe für die Jünglinge ins Leben zu rufen. Dort lernen sie mit der Vergangenheit abzuschließen, ihre Agressionen durch Sportfechten zu beseitigen und natürlich machen sie viel Autogenes Training.
Aber die Sexsucht der Jungen ist einfach zu stark. An Silvester laden sie sich eine Hure in die Mühle ein - als der Müller das spitzkriegt, will er sie wegschicken. Da schließen die Lehrlinge ihn in der Mühlkammer ein und sprengen die Mühle in die Luft.

Der arme arme Müllermeister...
Aber genau das ist die Moral der Geschichte: Vertraue nie blind auf das Gute in den Menschen. Denn selbst wenn du ihnen Obdach, Nahrung, Ausbildung und Lebenshilfe gibst, würden sie dich dennoch für eine heiße Nutte in die Luft sprengen. Denkt mal drüber nach.