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Mittwoch, 4. Juni 2025

Die Flucht aus den Kot-Minen

Heute möchte ich euch endlich erzählen, wie ich es geschafft habe aus den Kot-Minen zu entkommen. Es begann alles damals, im Dezember 2023 ...

 ... es war ein Tag wie jeder andere in den Kot-Minen. Der Himmel war grau und trist, die Landschaft öde und karg. Wie alle anderen Arbeitssklaven saß ich allein und abgeschottet in meinem Arbeits-Käfig und produzierte fleißig Kot. Es wären noch 20 Arbeitsstunden bis ich für einige Stunden in meinem Pausen-Käfig ruhen könnte. Aber an diesem Tag kam alles anders, denn plötzlich öffnete sich ein Raum-Zeit-Riss neben meinem Käfig und daraus trat eine Gestalt die ich schon lange vergessen hatte: Mein böser Zwillingsbruder, Prof. Silvio!

Prof. Silvio richtete ein blinkendes technisches Gerät auf mich und plötzlich kehrten meine verlorenen Erinnerungen zurück. Ich war kein Kot produzierender Arbeitssklave, ich war Dr. Silvio! Ich erinnerte mich wieder wie ich in den Kot-Minen gelandet war, es war mein böser Zwilling Prof. Silvio der mich hierher geschickt hatte. Das hier war nicht meine Dimension, diese Realität war der dunkelste Zeitstrahl auf den er mich verbannt hatte. Dann hatte er mein Gedächtnis gelöscht damit ich keine Bedrohung mehr für seine düsteren Pläne war ...
... doch warum war er zurück und hatte meine Erinnerungen wieder hergestellt?

"Na, erinnerst du dich wieder an alles?"
"Ja ... wieso bist du zurück gekommen Professor?"
"Es gibt ein Problem, bei dem ich deine Hilfe brauche. Zu Hause, auf unserem Zeitstrahl."

Ein Problem, das Prof. Silvio nicht alleine lösen konnte ... das war nur schwer zu glauben. Aber er wäre wohl nicht gekommen, wenn es nicht stimmen würde.
"Welches Problem?"
"Es geht um unseren Sohn ... Elon Musk. ..."

Ich schluckte ... es waren jetzt über dreißig Jahre, seit Prof. Silvio und ich einen Klon aus unser beider DNA erschaffen hatten. Wir dachten die Mischung aus unseren bösen und guten Gene würde den perfekten Menschen erschaffen. Doch unsere DNA Proben waren mit geringen Mengen Walross-DNA kontaminiert worden. Und so schufen wir Elon Musk.
Entäuscht von dem Ergebnis gaben wir ihn jedoch zu einer Pflegefamilie und beschlossen ihm nie von seiner wahren Abstammung zu erzählen. Seit dem wachten wir aus der Ferne über ihn, wie es sich für gute Eltern gehört.

"... Dr. Silvio, er ist an eine dunkle Macht geraten."
"Noch dunkler als die Kot-Minen? Sag mir nicht er hat geheiratet?"
"Drei Mal ... aber das ist es nicht."
"Noch schlimmer, oh mein Gott."
"Schaffen wir dich erst mal hier raus ..."

Keine leichte Aufgabe, denn niemand verlässt jemals die Kot-Minen. Es gibt tatsächlich nur zwei Möglichkeiten es doch zu tun, entweder tod, oder im Austausch gegen eine reine menschliche Seele, an derer sich die Kot-Mine stattdessen laben kann.

"... Ich hatte eigentlich eine unschuldige 19-jährige Jungfrau vorbereitet, die deinen Platz einnehmen sollte. Aber der Weg hierher war weit und ich habe sie unterwegs verbraucht."
"Verbraucht? Oder vielleicht eher ... missbraucht?"
"Vielleicht beides."
"Aber die Reise durch das Dimensionsportal dauert nur einen Sekundenbruchteil."
"Es waren viel eher mehrere Sekundenbruchteile."
"Du bist ein krankes Monster Prof. Silvio! ..."

Es mag grausam klingen, doch von Prof. Silvio zu tode vergewaltigt zu werden war sicher ein angenehmes Schicksal, verglichen mit einem Leben in den Kot-Minen. Vielleicht war Prof. Silvio gar nicht so böse und wir hatten seine Taten nur all die Jahre missverstanden? Aber egal, darüber könnte ich mir später den Kopf zerbrechen.

"Also gut, dann tue es", sagte ich. Woraufhin Prof. Silvio seine 44. Magnum zog und mir damit in den Kopf schoss. Und während das Leben meinen Körper verließ, war ich endlich befreit, aus den Kot-Minen.

Als ich in meinem Labor respawnte wartete Prof. Silvio schon auf mich: "Los gehts, retten wir die Welt!".

Denkt mal darüber nach.
 

Montag, 10. Februar 2025

Der Quell Kot

Kürzlich habe ich von meinen Jahren in den Kot Minen berichtet, wo ich alltäglich Kot produziert habe um die Geldgier meines moralisch verkommenen Oberaufsehers zu befriedigen, Dr. Adolf Hänsel (Name verfremdet). 

Viele Nachfragen zu diesem Thema haben mich erreicht, eine davon mit Abstand die häufigste: "Warum bezahlen die Menschen so viel Geld für Kot?". Die Frage ist einfach zu beantworten, es hängt alles mit dem Quell Kot aus der Kot-Quelle zusammen ... aber lasst mich ganz am Anfang beginnen.

Es begann alles damals, im Jahr 1975, ich erinnere mich noch daran als wäre es erst gestern gewesen. Bill Gates und ich haben Microsoft gegründet, eine aufstrebende Firma mit dem Ziel, kleine und weiche Dinge zu erforschen. Uns beiden war klar, durch die perfekte Symbiose aus Kleinheit und Weichheit könnten wir nicht nur Hunger und Armut auf der Welt besiegen, sondern auch den Weltfrieden sichern.

Und so begaben wir uns auf eine lange Expedition in den tropischen Regenwald, auf der Suche nach Dingen, die möglichst klein aber dadurch nicht weniger weich waren. Wir erforschten exotische Früchte, die in weichen Pelz gehüllt waren. Wir fanden kleine Raupen und flauschige Spinnen. Doch all diese Dinge waren noch nicht weich genug und auch nicht allzu klein.
... Bis wir schließlich auf eine mysteriöse Grotte stießen, aus der ein butterweiches Rauschen an unsere Ohren drang. Wie eine kleine verheißungsvolle Melodie schien diese Höhle uns zu rufen: "Betritt mich!", "Betritt mich!".

 "Nicht Bill, das ist sicher eine Falle!!", rief ich besorgt. Doch es war zu spät, er war in der Höhle verschwunden und dann erblickte er, was sich daran befand: Die Kot-Quelle! Ein nie versiegender Strom aus Kot, viele mikroskopisch kleine Nano-Kot-Teilchen, die eine geschmeidigkeit von Samt besaßen, ohne dabei jedoch die schmiereigenschaften von Öl zu besitzen. Stattdessen waren sie einfach nur weich ... winzig klein und extrem weich.

Was danach passierte ist wohl allgemein bekannt. Bill Gates benutzte den Quell Kot aus der Kot-Quelle um damit Microsoft zu einem Multimilliarden Dollar Unternehmen zu machen. Die hohe Weichigkeit des Kotes triggert das menschliche Grundbedürfnis nach Weichheit, wodurch es sich überaus leicht vermarkten lässt. Zugleich sind die Kot Partikel aber sehr klein, was den Transport und die Lagerung erleichtert.
Blind durch den schnellen Reichtum verlor Bill jedoch unsere Pläne für den Weltfrieden allmählich aus den Augen und er begann sich zunehmend der dunklen Seite des Kots zu bedienen.

Darum habe ich auch Microsoft verlassen.
Etwas später habe ich dann ein Konkurenzunternehmen geschaffen: "Macrohard". Auch dieses ein riesen Erfolg, ich habe es jedoch verkauft und heute kennt man es wahrscheinlich eher unter dem Namen "Beate Uhse". 

Aber das ist wieder eine andere Geschichte ...

 

Sonntag, 26. Januar 2025

Entkommen aus den Kot Minen

Viele Jahre sind vergangen seid ich in Frieden und Harmonie die Welt bereiste und in der Welt der Ponys mein Glück fand. Doch dann, im Jahre 2019 bin ich auf eine dunkle Bedrohung gestoßen, die so unsagbar böse und rafiniert war, dass ich mich erst heute wieder aus ihr befreien konnte.

Die Rede ist von den Sagen umwogenen Kot-Minen, wo viele kluge Köpfe tagtäglich wertvollen Kot produzieren, den Sie dann an Firmen in aller Welt verkaufen. Was nach einer harmlosen Möglichkeit klingt das schnelle Geld zu machen, stellte sich jedoch als ein krankes, perverses Konstrukt heraus, das den Menschen ihre Seele raubt.

Meine Erinnerungen an die Kot Minen sind verschwommen, aber ich erinnere mich noch deutlich an meinen Oberaufseher, Dr. Adolf Hänsel, der alles dafür Tat uns so viel Kot wie Möglich fördern zu lassen. So viel Kot ... jeden Tag Kot ... nie enden wollender Kot.
Doch die Menschen kauften gierig jede Form von Kot und die Kot Min
en florierten. Auch ich habe so eine Menge Geld verdient ... Geld, das ich nutzen konnte um endlich meine Schulden bei der niederländischen Mocro Mafia zurückzahlen. Die hatten zuvor freundlicher Weise die Herz OP für meine kranke Pflegetochter bezahlt, die ich pflege, weil ich so ein guter Mensch bin. Und dieses Geld an diese herzensguten Niederländer zurückzuzahlen war mir ein wichtiges anliegen.

Doch die Arbeit in den Kot Minen hatte ihren Preis. Immer wieder luden Dr. Adolf H. und sein Gehilfe Dr. zu Schnell (Namen verfremdet) zu Kot Spielen ein, in denen wir Arbeiter auf Leben und Tot Kot produzieren mussten. Nur die fleißigsten und schnellsten von uns überlebten.

Viele Freunde habe ich auf diese Weise verloren. Gute Freunde, ehrenvolle Menschen. Doch das menschliche Leben hat nur wenig Wert in den Kot Minen ... und so bleibt mir heute nur noch die Erinnerung an sie. Ihre toten Körper dienen den Kot Minen jetzt als Nahrung, um noch mehr Kot zu produzieren.
Es ist tragisch ... so tragisch.

"Wiese unternimmt denn niemand etwas gegen diese Hölle?", fragte ich mich wieder und wieder. Aber es liegt wohl einfach in der menschlichen Natur nach Kot zu gieren.

Und doch bin ich diesem Ort entkommen. Wie ich das geschafft habe, ist eine Geschichte für einen anderen Tag. Für heute merkt euch nur, dass es sie gibt, die diabolischen Kot Minen. Und nehmt euch in acht vor Ihnen, oder sie werden eure Seelen rauben. Und was zurückbleibt ist nichts als Leere und nie enden wollendes Leid.

Denkt mal darüber nach.