Mittwoch, 11. September 2013

Das Orrico-Theorem

Wenn ich eines in der Klinik gelernt habe, dann dass viele Leute selbst nicht wissen was gut für sie ist. Für eben solche, oder auch alle anderen Interessierten, möchte ich heute das Orrico-Theorem vorstellen.

Dieses Theorem basiert auf dem 2003 von Stacie Orrico herausgebrachtem Lied "More to Life". Zu sehen zum Beispiel hier:
http://www.youtube.com/watch?v=nijEGo3BB2k&pxtry=1 (benötigt ProxyTube).
Das Interessante an diesem Lied war jedoch nicht der Text oder die Melodie, sondern das Video. In besagtem Video spielt die Sängerin 8 verschiedene Persönlichkeiten. Anderes Makeup, andere Outfits, andere soziale Backgrounds. Und dies führte selbstverständlich zu einem Effekt, den jeder von uns kennt: Männer fragten sich, welche der 8 Varianten sie schärfer finden.

Doch dies ist nur ein Fakt, noch nicht das Orrico-Theorem. Das Theorem entstand, als ein paar windige Forscher bemerkten, dass ähnliche Menschen auch ähnliche Antworten gaben. Ja mehr noch, anhand der Antwort welche Orrico die schärfste ist, ließ sich auf unerwartet detailreiche Informationen über den Befragten schließen.
In den letzten 9 Jahren haben pausenlos 10 Supercomputer daran gerechnet, das Orrico-Theorem weiter zu verfeinern. Die Forschung ist schon so weit, dass man allein aus deiner Antwort auf die Frage welche Orrico die schärfste ist, berechnen kann, was du in 20 Jahren zum Frühstück essen wirst.
Natürlich können wir in diesem Block (mit 'ck', weil ichs kann! (95% der Deutschen fragen sich jetzt was ich will, weil sie nicht wissen wie man Blog richtig schreibt)) nicht ganz so tief in die Materie eintauchen. Aber lasst mich ein paar frühe Erkenntnisse des Theorems mit euch teilen ... schaut euch also das Video an und sagt mir, welche Orrico ist die schärfste?


Orrico 1

Orrico 2

Orrico 3

Orrico 4

Orrico 5

Orrico 6

Orrico 7

Orrico 8

Die verschwitzte, ausgepowerte Orrico 3 vllt? Oder doch die coole, gefährliche Orrico 8? Oder einfach nur friedlich mit der familiären Orrico 1 die Tage verbringen - was wäre euch lieber?
Was eure Wahl über euch sagt erfahrt ihr ein anderes Mal, denkt also darüber nach!
... das war kein Vorschlag, sondern ein Befehl: Denkt!

Back from ... nothing

Hallo,

ihr erinnert euch bestimmt an mich, ich bin es, Dr. Silvio!
Es ist lange her. Wie lange genau ... ich weiß es nicht, ich muss erst wieder lernen den Kalender zu lesen. Wieso? Nun, lasst mich die ganze Geschichte erzählen.

Es war der 22. März als ich das erste mal mit dem Nichtstun in Kontakt kam. Es war neu und interessant. Wohltuend und befreiend. Sich nicht mehr darum kümmern zu müssen was man tut, da man einfach gar nichts tut. Genauso einfach wie genial. Damals ahnte ich nicht, wohin mich das führen würde.
Es vergingen einige Wochen, in denen ich lernte das Nichtstun weiter und weiter zu perfektionieren. Jeden Tag tat ich ein paar Minuten mehr nichts, als den Tag zuvor. Ich strich keine Butter mehr auf mein Brot, sondern tat stattdessen nichts. Ich schaute keine Nachrichten mehr, sondern tat lieber nichts. Ich besorgte es Nachts nicht mehr dutzenden Frauen, sondern tat lieber nichts. Ich war vom Nichts besessen, diese wolkig-leichte Umarmung des endlosen Nichts, das einen langsam bei sich aufnimmt und dafür sorgt, dass einem nichts Schlimmes passiert.
Als ich aufhörte auf die Toilette zu gehen und mich einfach auf den Boden erleichterte, hätte ich misstrauisch werden sollen. Doch ich wurde es nicht. Nein, ich machte weiter - geblendet von meinem Endziel: das absolute Nichts. Es dauerte noch einige Monate ... bis, eines Tages ...

In den Ohren Oropax und die Augen mit Klebeband abgeklebt lag ich auf meinem Bett. Oder saß darauf ... schwer zu sagen, schließlich war ich vollgepumpt mit Analgetika um nicht durch meinen Tastsinn abgelenkt zu werden.
Friedlich war es, das Nichts. Es war nun zum Greifen nahe.
"Nimm es dir!", sagte die Stimme in meinem Kopf.
"Greif es dir, das Nichts!"
Ich griff danach, versuchte mit aller Macht es zu erreichen ... doch es glitt mir wieder und wieder durch die Finger. Nach endlosen Stunden gab ich es auf ..  nun wurde es mir klar: Es stand noch etwas zwischen mir und dem Nichts. Nämlich diese kleine Stimme. Die Stimme in meinem Kopf, das war etwas - und wo etwas war, konnte nicht Nichts sein.
Viele hätten an diesem Punkt aufgegeben. Doch ich wusste, wie ich die Stimme zum Schweigen bringe: Diazepam und Wodka. Ein paar Tabletten und Gläser später war es still in meinem Kopf. Ich war am Ziel, das aboslute Nichts. Die Erleuchtung! Mit einem Mal war alles so klar, jetzt ergab es endlich Sinn. Je dunkler es um mich wurde, desto heller strahlte das Licht der Erkenntnis. Wer das Nichts erreicht hat, kann in aller Ruhe "Etwas" darauf aufbauen - unbegrenzte Möglichkeiten lagen vor mir.

Was dann passierte weiß ich nicht mehr genau, ich wachte in einem Krankenhaus auf. Kurz drauf wurde ich in eine Klinik für Selbstmordgefährdete eingewiesen. Keine Ahnung wie die Leute darauf kamen, ich wäre selbstmordgefährdet.
Na ja - und nun bin ich wieder hier, um meine neu erlangte Weisheit mit euch teilen. Denkt mal darüber nach.

Freitag, 22. März 2013

Das perfekte Nichts

Nachdem der Prüfungs-Endgegner besiegt war, begannen wie erwartet die Ferien. Nicht meine ersten Ferien ... doch dieses Mal war alles anders.

Es begann Anfang der Woche. Ich hatte gleich eine böse Vorahnung, als ich die Wohnung verließ ... eine unsichtbare Macht schien mich zu sich zu rufen. Ich weiß nicht mehr, wie es dazu kam, aber plötzlich fand ich mich in einem sterilen, weißen Zimmer wieder, umgeben von seltsamen, fremdartigen Instrumenten. Ich wagte es nicht, mich zu bewegen. Ein sogenannter Arzt begann schließlich damit, mich zu betäuben und mir bei vollem Bewusstsein die Zähne zu ziehen. Natürlich nicht alle Zähne, nur die größten und am tiefsten verwurzelten. Dann ließen sie mich laufen ... unfähig zu sprechen und somit dazu verdammt niemanden von der grausamen Tag berichten zu können.
Dies ist nun schon einige Tage her. Ich weiß nicht, wozu sie das gemacht haben, vllt war es ein Experiment oder einfach nur ein grausamer Spaß. Die körperlichen und seelischen Wunden heilen nur langsam - doch das ganze hat auch sein Gutes: Mir wurde eine ganz neue Möglichkeit der Freizeitbeschäftigung offenbart. Eine Möglichkeit, die uns allen offensteht und doch kaum jemand zu kennen scheint. Eine göttliche, gesegnete Art, seine Zeit zu verbringen: Mit Nichtstun.

Das Nichtstun. Eine den meisten Menschen unbekannte Zwischenwelt zwischen Etwas-tun und Schlafen. Schon die Pflanzen und Tiere tun es, wann immer sich ihnen die Möglichkeit bietet. Doch was tun wir Menschen, wenn unsere Grundbedürfnisse gedeckt sind? Ganz Recht, wir schauen Fern, telefonieren, lesen Bücher ... krank und widernatürlich! Hätte Gott soetwas gewollt, hätte er Bücherbäume erfunden, oder Fernsehtiere. Aber nein, Gott hatte eine bessere Idee. Er träumte von Menschen, die untätig auf ihrer Couch liegen, die gedankenverloren an die Decke starren. Die völlig tatenlos auf einer Wiese liegen und sich darüber freuen, einen vollen Magen und warme Kleidung zu haben. Burnout, Serienkiller, Kriege, Frauenfußball ... all das gäbe es nicht in dieser Welt.
Der Verlust meiner Zähne war tragisch - doch die Erkenntnis der einzig wahren Freizeitbeschäftigung war es wert. Ich werde die verbleibenden Ferien nutzen um das Nichtstun zu perfektionieren. Denkt mal darüber nach.

Mittwoch, 27. Februar 2013

Walking Dead

Hallo liebe Blogleser,
na - auch mal wieder Ferngesehen in letzter Zeit?
Ich kann nur sagen, die Zeit des Fernsehens scheint abgelaufen. Die Werbepausen werden immer länger, die Sendungen immer schlechter und wenn man mal genau hinschaut, ist fast alles nur ein Remake von irgendeinem alten Mist.

Nehmen wir die Serie Walking Dead. Die Hintergrundstory ist komplett identisch mit der des Films "I am Legend". Ist ja noch kein Beinbruch, kann man ja noch was draus machen. Nun gut, wir haben Zombies die sich in Zeitlupe bewegen, die dumm wie Stulle sind und die man problemlos mit einem Baseballschläger töten kann. Eben jene Zombis haben es nun geschafft das gesamte Militär auszuschalten. Die Zombis haben es gegen Panzer und Raketen aufgenommen, obwohl ein simpler Kopfschuss sie töten kann. Sie haben es geschafft alle Gebäude zu stürmen, obwohl sie nicht die Fähigkeit besitzen Türen zu öffnen und auch nicht stärker sind als normale Menschen.
Wie könnte man diese Geschichte noch mehr ins Absurde führen? Nehmen wir doch einfach mal ein Forschungslabor, das sich selbst zerstört sobald der Strom mal ausfällt. Genau so eines finden die Protagonisten nämlich zu Beginn der 2. Staffel. Und obwohl draußen dutzende vollgetankte Autos rumstehen, geht den Notstromgeneratoren dort bald der Diesel aus. Natürlich haben alle Wissenschaftler die Forschungseinrichtung schon lange verlassen. Denn sie wollten bei ihren Familien sterben anstatt ein Heilmittel zu entwickeln. Vielleicht waren sie einfach frustriert, dass sie nicht mal wussten ob die Zombikrankheit durch Viren oder Bakterien oder Whatever übertragen wird. Ob etwas durch Viren übertragen wird findet man in jedem Krankenhaus innerhalb von Stunden raus, aber diese hochentwickelte Forschungseinrichtung konnte das wohl nicht. Sie waren wohl zu sehr damit beschäftigt, im Nanometerbereich aufgelöste 3D Gehirnabbilder in Echtzeit und Farbe aufzunehmen. Nicht weiter schlimm, die Franzosen hatten ja schon fast ein Heilmittel gefunden ... leider Gottes ist dann ihr Labor explodiert weil der Strom ausgefallen ist. Und wie es in der hochvernetzten Welt von heute üblich ist, gingen somit all ihre Forschungsergebnisse mit ihnen unter.

Soweit mein Kommentar dazu,
Sicher nur ein kleiner Einblick in die grausame Welt des aktuellen Fernsehprogramms.
Denkt mal darüber nach.

Dienstag, 26. Februar 2013

Der Endgegner

Nach einer langen Schlacht ist es nun endlich soweit, ich habe den Endgegner besiegt. Damit habe ich eine weitere Stage auf dem Weg zum Mastertitel durchgespielt, und auch wenn es immer eine Menge Arbeit ist, war es im Endeffekt gar nicht so schwer.
Der letzte Endboss hieß Simmer-Men, er hat die Fähigkeit seine Gegner zu paralysieren und mit einem breiten Arsenal an naturwissenschaftlichen Fragen zu bombadieren. Er war ein starker Gegner, ein würdiger Endboss. Doch als ich schließlich herausfand, dass die einzige Möglichkeit ihn zu verwunden daran besteht, Fragen zu dem Themengebiet analytische Chemie richtig zu beantworten, war es schnell vorbei. Der Score war schlussendlich leider nicht optimal, aber wohl doch hoch genug.

Nun wird es Zeit sich neue Ausrüstung zu kaufen, etwas zu leveln und schließlich meinen Vorrat an Tränken aufzufüllen. Ohne Tränke geht auf diesem hohen Lvl nämlich gar nix. Und dann kann in einem Monat auch schon das nächste Abenteuer meiner ewigwährenden Mission beginnen, einen Mastertitel zu erreichen.
Ja liebe Blogleser, es ist wahr, ich habe keinen Mastertitel ... was auch heißt, dass ich bislang keinen Universitätsabschluss besitze. Meinen Doktortitel habe ich nur ehrenhalber, weil ich 1922 das Zyklon B erfunden habe. Zyklon B, so eine schöne Erfindung ... zu schade, dass sie es dann verwendet haben um Juden damit umzubringen. Ursprünglich hatte ich es nur entwickelt, um Menschen damit zu vergasen, deren Namen mehr als 4 Silben hat. Denn Menschen mit mehr als vier Silben im Namen stehlen unsere Zeit, und Zeit ist bekanntlich Geld. Sie stehlen Geld! Unser Geld!
Mein zweiter Versuch diese Bastarde auszurotten schlug leider auch fehl. Ich hatte die Atombombe erfunden, aber diese Idioten haben nur Japan damit bombadieren. Danach habe ich es aufgegeben Massenvernichtungswaffen zu erforschen und stattdessen Kugelschreiber entwickelt, die explodieren sobald jemand damit einen Namen schreibt, der mehr als vier Silben hat. Es wurden nicht viele verkauft, aber ein paar davon sind noch im Umlauf. Er ist kugelschreiberfarbend und man kann mit einem Drehmechanismus die Kugelschreiberspitze ein- und ausfahen.

Aber ich schweife ab ...
... denkt mal darüber nach.


Mittwoch, 16. Januar 2013

Rückkehr des Jauch!

Es ist etwas geschehen ...
Etwas Schreckliches ...
... reden wir nicht lange drum herum: Mein Erzfeind Günther Jauch ist zurück.
Fast zwei Jahre sind nun vergangen, seit ich ihm in unserem finalen Kampf gegenüberstand. Wie viele aus den Nachrichten wissen dürften, konnte ich ihn damals nur knapp besiegen und seine Seele in einem Reiskocher versiegeln. In der Hoffnung ihn für immer gebannt zu haben, versenkte ich den Reiskocher im Atlantik - die Welt, unsere Welt, war gerettet.
Doch nun ist er zurück. Und nicht nur das, er hat zudem eine Allianz mit den Delphinen geschlossen! Delphine, ganz recht, diese Wesen, die man eigentlich nur aus Gruselgeschichten kennt, gibt es wirklich. Mit ihrer Fähigkeit Blut zu saugen und sich in Fledermäuse zu verwandeln, sind sie mächtige Feinde.

Doch beginnen wir ganz vorne.
Es war letzten Samstag, als ich nichts ahnend meine Patentöchter im Unicef-Heim besuchen wollte. Eine schöne Sache übrigens, man kauft sie, wenn sie noch jung sind, und wenn sie dann reif sind ... aber na ja, ich komme vom Thema ab. Ich war also nicht mehr weit vom Heim entfernt, da bemerkte ich, dass die Straßen plötzlich menschenleer geworden waren. Außerdem war es still ... beunruhigend still! Und von einem Moment auf den nächsten ging es los: Dutzende Fledermäuse schossen wie aus dem Nichts auf mich zu und materialisierten sich schließlich zu Delphinen. Verdammt, sie hatten mich eiskalt erwischt ... außer der Flasche Wodka, die ich immer mitnahm um die Mädchen gefügig zu machen, hatte ich nichts dabei, womit ich mich hätte verteidigen können. Also zerschlug ich den Flaschenboden an einem Stein und hielt die zerbrochene Flasche drohend den Fischen entgegen.
"Kommt nur, wenn ihr den Mut dazu habt!"
Ich musste vorsichtig sein, schon viele Menschen wurden von einem Delphin gebissen und wurden schließlich selbst zu einem. Im Wasser ist es fast unmöglich diesen flinken Tiere auszuweichen, ehe man sich versieht, hat man ihre Fangzähne in seinem Hals.
An Land jedoch ... sind sie völlig bewegungsunfähig!
Ein Vorteil, den ich mir zunutze machte. Blitzschnell stürmte ich auf den ersten Delphin zu und rammte ihm die Flasche in den Bauch. Er fiepte laut auf und zerfiel schließlich zu Asche - ein Glück hatte ich die Wodkaflasche am Morgen mit Weihwasser gesegnet. Die anderen Delphine quickten wütend und zappelten wild am Boden umher. Einen nach dem anderen verwandelte ich sie in Asche und Staub.

Ein rumreicher Sieg?
Nein - leider nicht. Denn wenig später las ich in der Zeitung, dass an jenem Abend 7 Robben im Tierpark auf mysteriöse Weise vergewaltigt und schließlich getötet wurden. Ja, es war nur ein Ablenkungsmanöver gewesen, damit Günther Jauch in Ruhe sein dreckiges Spiel mit den wehrlosen Robben treiben konnte.
Die Schlacht hat Jauch gewonnen, doch der Krieg fängt gerade erst an.
Denkt mal darüber nach.

Donnerstag, 3. Januar 2013

Nuklearschlag

"Ich hab keine Kraft mehr Joe .... lass mich hier liegen."
"Red keinen Scheiß Bill, wir schaffen das, nur noch ein paar Kilometer."
" ... es geht zu Ende Joe."
"Nein verdammt, halte durch."
"Du musst dich selbst retten."
"Ich lass dich hier nicht liegen Bill."
"Du musst Jeo ... wenigstens einer von uns muss überleben."
"Aber ..."
"Wenn du nicht überlebst ... dann ... hat das Kaufland schon gewonnen. *sterb*"


Es war der 31.12.2012 als Kaufland die ersten Atombomben über den Städten der allierten Supermärkte abwarf. Millionen Menschen starben. Wer nicht durch die Explosion getötet wurde, wird der quälenden Strahlenkrankheit zum Opfer fallen.
Nachdem mein 7-Stufen-Plan alle Kaufländer beinahe ausgerottet hätte, haben sie mit dieser neuen Waffe nun wieder die Oberhand gewonnen. Edeka und Lidl haben nur wenige Stunden nach dem Atomschlag eine Kapitulationserklärung unterzeichnet. Rewe versucht dem Kaufland weiterhin zu trotzen, doch auch die Selbstmordschnäppchen werden das Blatt nicht mehr wenden können. Der Krieg gegen das Kaufland scheint verloren.
Soll mein Kampf hier wirklich enden? Vor zwei Tagen habe ich mich mit meiner Sekretärin Eva Braun in meinem Führungsbunker verschanzt. Es war eigentlich ganz nett mit ihr - ich glaube da hätte was laufen können. Aber als ich ihr gestern ein Tik-Tak angeboten habe, hat sie plötzlich eine Waffe gezogen und gesagt sie bevorzuge einen schnellen Tod und sich dann in den Kopf geschossen. Eine seltsame Frau. Andererseits reagieren die Frauen öfter so wenn ich mit ihnen flirte *hm*. Na ja, und nun bin ich ganz allein ...
... ich werde wohl die Kapitulation unterzeichnen. Da draußen gibt es immerhin einen Haufen Ents die darauf vertrauen, dass ich sie nicht den Atomtod sterben lasse. Herzlichen Glückwunsch Kaufland, du hast gewonnen -.-
Denkt mal darüber nach.